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Literatur-Tipps
Mehr Wissen. Mehr Chancen.
Besonders empfehlenswerte Bücher sind fettgedruckt. Die Kommentare sind von Gero Wendt.
Kommunikationspolitik
Drabczynski,
MichaelKommunikationstheorie und Werbung.Burda Medienforschung. München 2008
Intelligente Verbindung zwischen Theorie und Praxis mit dem Fokus auf Zielsetzung.
Hansen, Renée/ Schmidt, Stephanie
Konzeptionspraxis. FAZ-Institut. Frankfurt am Main 2009
Vergnüglich zu lesendes und sehr lehrreiches Buch über die Vorgehensweise bei der Erstellung von Kommunikationskonzepten. Die Erklärung erfolgt an einem konsequent durchgezogenen Fallbeispiel (Gartenzwerg)
Folten, Bärbel
Kreative Verkaufsförderung. Redline Heidelberg. 2008
Aktuelles. Sehr praxisorientiertes Werk zu allen Ebenen der Verkaufsförderung. Mit vielen auch illustrierten Beispielen
Herbst, Dieter
Corporate Identity. Cornelsen. Berlin. 2009
Knapp, klar und anschaulich.
Herbst, Dieter
Public Relations. Cornelsen. Berlin. 2007
Knapp, klar und anschaulich.
Kloss, Ingomar
Werbung. Oldenbourg. München. 2007
Umfassendes Wissen aus theoretischer aber nicht zu praxisferner Sicht.
Löffler, H./ Scherfke, A.
Praxishandbuch Direct-Marketing. Cornelsen. Berlin. 2000
Zwei Praktiker erklären die Welt des Direkt-Marketing
Schmidbauer, Klaus/ Knödler-Bunte, Eberhard
Das Kommunikationskonzept. University press UMC Potsdam 2004
Eines der besten Bücher zum Thema Erstellung von Kommunikationskonzepten. Sehr fundiert und gut strukturiert.
Schnettler, Josef/
Wendt, GeroKommunikationspolitik. Cornelsen Berlin 2010
Beinhaltet alle Themen rund um Ziele, Zielgruppenabgrenzung und BTL-Instrumente wie Verkaufsförderung, Sponsoring, PR, Events, Messen, Product-Placement, Direkt-Kommunikation etc.
Schäfer-Mehdi, Stephan
Event-Marketing. Cornelsen Berlin 2009
Inzwischen das Standard-Werk zum Thema Event. Viel Wissen für wenig Geld.
Media-Planung
Schnettler, Josef/ Wendt, Gero
Werbung planen. Konzeption, Media, Kreation. Cornelsen Berlin 2009
Beinhaltet alle Themen rund um Mediaplanung wie Begriffe aus der Leserschafts- und Seherforschung sowie alle zentralen Mediagattungen.
Hofsäss, Michael/ Engel, Dirk
Praxishandbuch Media-Planung. Cornelsen. Berlin. 2004
Zwei Praktiker erklären ihre Arbeit. Sehr vielschichtig, aber teilweise für den Anfänger nicht strukturiert genug.
Positionierung und Kreation
Ariely, Dan
Denken hilft zwar, nützt aber nichts. Droemer München 2008
Unvernünftige Entscheidungen sind die Regel, vernünftige die Ausnahme. Ariely ist Professor für Verhaltensökonomie am MIT.
Batey, Mark
Brand Meaning. Taylor and Francis New York 2008.
In english. Sehr gutes Buch eines amerikanischen Planners über das Thema Marke und ihre Bedeutung. Theorie und Praxis in guter Kombination.
Brandmeyer, Klaus
Marken stark machen. Techniken der Markenführung. Wiley. Weinheim 2008
Der deutsche „Marken-Papst“. Verständlich, einfach, überzeugend. Man fragt sich ständig: Warum macht das keiner so? Stichwort: Selbst-Ähnlichkeit
Cialdini, Robert B.
Die Psychologie des Überzeugens. Huber Verlag Bern 2009
Eine leicht lesbare aber fundierte Einführung in Überzeugen, Manipulieren und Verführen.
Felser, Georg
Werbe- und Konsumentenpsychologie Stuttgart 2007
Wissenschaftliches Standard-Werk. Umfassend und vielfältig.
Florack, Arnd/ Scarabis, Martin/ Primosch Ernst
Psychologie der Markenführung. Vahlen. München 2007
Aktuelles Standardwerk mit vielen anregenden Beiträgen z.B. zu Markenarchitektur, -bewertung,
-controlling und ErlebnismarketingFöll, Kerstin
Consumer Insight. DUV. Wiesbaden 2007
Dissertation einer Plannerin. Trotzdem gut lesbar. Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung und den Einsatzmöglichkeiten von Emotionen in der Werbung.
Gaede, Werner
Abweichen von der Norm. Enzyklopädie kreativer Werbung. Langen Müller Herbig. München 2002.
„Coffeetable-book“ zur Anzeigen-Kreation. Große Form, großer Inhalt. Unerschöpflicher Steinbruch.
Heiser, Albert
“Bleiben Sie dran”. Konzeption, Produktion und Rezeption von Werbefilmen. Creative game Berlin 2009
Sehr gut geschriebenes Buch zu den verschiedenen Formaten bei TV-Werbung.
Koschembar, Frank
Grafik für Nicht-Grafiker. Westend Verlag Frankfurt/Main 2008
Ganz hervorragendes Buch zum Thema Grafik und Print-produktion. Alle wesentlichen Elemente werden anschaulich und leicht verständlich dargestellt.
Lachmann, Ulrich
Wahrnehmung und Gestaltung von Werbung“ Gruner+Jahr Hamburg 2002
Eines der besten deutschen Bücher zum Thema. Theorie (der Autor war Marktforscher) und Praxis gelungen kombiniert.
Niepmann, Carsten
Wirkungsmodelle der Werbung. Marketing Journal Hamburg 1999
Sehr kleines aber fundiertes Buch über die Theorie der Werbewirkung.
Pickert, Mike
Die Konzeption der Werbung. Sauer. Heidelberg. 1994
Der „Klassiker“ unter den Werken zum Thema Werbung. Sehr gut strukturiert und umfassend.
Mario Pricken
Kribbeln im Kopf. Verlag Hermann Schmidt Mainz. 2010
Ein bezahlbares und hervorragend aufbereitetes Buch zum Thema Kreation. Für mich ein „must- have“.
Sawtschenko, Peter/ Herden, Andreas
Rasierte Stachelbeeren. So werden Sie die Nr. 1 im Kopf Ihrer Zielgruppe. Gabal. Offenbach. 2000
Der plakative Titel ist hier leider störend und irreführend. Praxistaugliches und fundiertes Buch zum Thema Positionierung. Eines der besten am Markt.
Schnettler, Josef/ Wendt, Gero
Werbung planen. Konzeption, Media, Kreation. Cornelsen Berlin 2009
Beinhaltet alle Themen rund um Werbung wie Positionierung, Media, Werbepsychologie, Kreation und Werberecht..
Sommer, Rudolf
Consumer`s Mind. Die Psychologie des Verbrauchers. Deutscher Fachverlag. Ffm. 2007
Sehr schöne und sehr schlüssige Einführung in die Köpfe der Verbraucher. Die deutsche Alternative zum Zaltman.
Steel, Jon
Truth, Lies &Advertising. Wiley&Sons. New York. 1998
In english. Eines der ersten Bücher zum Thema Planning. Sehr anschaulich und erkenntnisreich für alle, die ihr Herz ans Planning verloren haben.
Zaltman, Gerald
How customers think. Harvard Press. Boston 2003
Amerikanisches Standardwerk zum Thema Konsumentenpsychologie. Wie alle Amerikaner. Auch in Englisch verständlich und hervorragend lesbar.
Zaltman, Gerald
Marketing Metaphoria. Harvard Press. Boston 2003
Das neueste Werk des amerikanischen Experten für Konsumentenpsychologie beleuchtet die Bedeutung von Basis-Metaphern für das Verständnis von Konsumenten, ihrer Kaufmotive sowie Umsetzungshinweise.
Werberecht
Berlit, Wolfgang
Das neue Markenrecht. Beck. München 2010
Juristen-Werk, dementsprechend schwierig in der Sprache, dafür aber sehr umfassend mit vielen aktuellen Fallentscheidungen.
Lehr, Dirk
Wettbewerbsrecht. Müller Heidelberg. 2007
Auch von einem Juristen, aber sehr gut lesbar und vor allem sehr schön aufbereitetes Buch zu allen Themen des Wettbewerbsrecht
Schnettler, Josef/ Wendt, Gero
Werbung planen. Konzeption, Media, Kreation. Cornelsen Berlin 2009
Beinhaltet die wichtigsten Grundlagen aus den Bereichen Wettbewerbs-, Marken-, Geschmacksmuster und Urheberrecht.
Marketing und Marktforschung
Anlanger, Roman/ Engel, Wolfgang
Trojanisches Marketing. Haufe München 2008.
Hier wird ein interessanter neuer Ansatz vertreten, der vor allem auf viralem und Guerilla-Marketing fußt.
Becker, Jochen
Marketing-Konzeption. Vahlen München 2009
Hat einen eigenen Ansatz, den man entweder gut findet oder eben nicht.
Bruhn, Manfred
Marketing. Gabler Wiesbaden. 2010.
Immer noch der beste Überblick über das Thema Marketing. Lesbar, verständlich und fundiert.
Esch, Franz-Rudolf
Strategie und Technik der Markenführung. Vahlen. München 2008
Das deutsche Standardwerk zum Thema Marke.
Hermann, Andreas/ Homburg, Christian
Marktforschung. Gabler Wiesbaden. 2008.
Sehr umfassende Aufbereitung sämtlicher Bereiche der Marktforschung. Sehr hoher value-for-money.
Kamenz, Uwe
Marktforschung. Schäffer+Poeschel Stuttgart 2001
Immer noch der beste Überblick über das Thema Marktforschung. Knapp, verständlich und fundiert.
Meffert, Heribert
Marketing. Gabler Wiesbaden 2007
Seit Jahrzehnten der „Klassiker“ in der deutschen Marketing-Literatur. Eher, was zum nachschlagen als zum „Schmökern“.
Lindstrom, Martin
Brand Sense. Free Press. New York 2005
Erhellendes, beispielsreiches und inspirierendes Buch über multisensorisches Marketing
Pepels, Werner
Market Intelligence. Publicis Verlag erlangen 2007
Aktueller Überblick über alle Facetten der Marktforschung. Die Alternative zum Kamenz
Riesenbeck, Hajo/ Perrey, Jeskey
Mega-Macht Marke. Redline Heidelberg 2009.
Zwei Unternehmensberater erklären uns die Marken-Welt. Fundiert, sachlich, nüchtern, aber eine wichtige und interessante Perspektive auf das Phänomen Marke.
von Engelhardt, Alexander.
Werbewirkungsmessung Verlag Reinhard Fischer München 1999
Für alle, die ganz tief in die Werbewirkungsforschung einsteigen wollen.
Neuro-Marketing
Fehse, Kai | Neurokommunikation. Nomos Baden-Baden 2009 | Dissertation eines Werbepraktikers mit hervorragendem Überblick über den aktuellen Stand zum Thema Wirkungsforschung |
Fuchs, Werner T. | Warum das Gehirn Geschichten liebt. Haufe. München 2010. | Wie immer bei Fuchs, sehr anschaulich und mit tollen Geschichten. Wissensvermittlung, die wirklich Spaß macht, auch wenn ein wenig mehr „roter Faden“ manchmal hilfreich wäre. |
Häusel, Hans-Georg | Think Limbic. Haufe. Planegg. 2005 | Das erste Buch des Autors, in dem er sein Modell der Basismotivationen (Big3) aus balance, Stimulanz und Dominanz erläutert. |
Häusel, Hans-Georg | Brain View. Warum Kunden kaufen. Haufe. München. 2008 | Das beste Buch des Autors. Komplette Darstellung des limbischen Motivsystems. |
Häusel, Hans-Georg (Hrsg.) | Neuromarketing. Erkenntnisse der Hirnforschung für Markenführung und Verkauf. Haufe. München 2007 | Aktueller Sammelband. Vermittelt knapp den aktuellen Stand der Erkenntnisse. |
Pradeep, A.K. | The buying Brain. Wiley&sons. New Jersey 2010 | In english Sehr gut lesbares Buch eines Neuro-Marktforscher über hirnphysiologische Grundlagen sowie eigene Forschungserkenntnisse zur Markenführung, Gestaltung von Kommunikation, Verpackung etc. |
Scheier, Christian/ Held, Dirk | Wie Werbung wirkt. Erkenntnisse des Neuromarketing. Haufe. München 2006 | Nur eines von den beiden Büchern muss man lesen. Selber entscheiden, welches. Hier liegt der Fokus eher auf Werbung. |
Scheier, Christian/ Held, Dirk | Was Marken erfolgreich macht. Haufe. München 2009 | Bedeutung und Belohnung. Implizit und explizit. Erkenntnisse der Neurobiologie und –psychologie hervorragend aufbereitet. |
Scheier, Christian/ Bayas-Linke/ Schneider, Johannes | Codes. Die geheime Sprache der Produkte. Haufe. München 2010 | Das neueste Werk aus der decode-Schule. Wie immer hervorragend lesbar und Hier liegt der Fokus auf der Bedeutung der bewusst gestaltbaren, aber oft unbewusst wahrnehmbaren Codes der Produkte. |
Text und Storytelling
Frenzel, Karolina/ Müller, Michael/ Sottong, Hermann | Storytelling. Hanser. München 2004 | Nomen est omen. 1. deutsches Buch zum Thema. |
Fuchs, Werner T. | Tausend und eine Macht. Orell Füssli. Zürich 2005. | Storytelling +: sehr anschauliche Beispiele und Ausflüge in die Hintergründe von Denken, Fühlen und Handeln |
Heath, Chip/ Heath, Dan | Was bleibt. Wie die richtige Story Ihre Werbung unwiderstehlich macht. Hanser München 2008 | Aktuelles Werk zu Storytelling, Texten und viralem Marketing. Vermittelt einfach und anschaulich Grundprinzipien. Mit kommentierten Übungen. |
Herbst, Dieter | Storytelling. UVK. Konstanz 2008 | Der Autor kommt zwar aus der PR-Praxis, ist aber schon lange Hochschullehrer, so dass hier eher die Theorie zu Wort kommt. Trotzdem auch praxistauglich. |
Heiser, Albert | Bullshit-Bingo. Creative game Verlag Berlin 2009 | Sehr gut aufbereitete Übungen, mit denen man sich dem „Mysterium“ Texten gut nähern kann. |
Reins, Armin | Corporate Language. Verlag Hermann Schmidt Mainz.2007 | Gibt konkrete Hilfestellung fürs Texten. Liefert genug Theorie, um sogar zahlenfixierte Kunden zu überzeugen. |
Simoudis, Georgios | Storytising. Sehnert Verlag. Groß-Umstadt 2004 | Sehr knappe aber sehr schöne Einführung ins Storytelling. |
Winter, Jörn | Handbuch Werbetext. Deutscher Fachverlag. Frankfurt am Main 2008. | Verschiedene Autoren, alles Praktiker, erklären alle wesentlichen Text-Gattungen. |
"Über den Tellerrand"
Blackmore, Susan | Die Macht der Meme. Elsevier. München 2010 | Revolutionärer Perspektivwechsel auf die Evolution von Kultur und Geist. Wissenschaftliche Basis des viralen Marketing |
Franck, Georg | Ökonomie der Aufmerksamkeit. Hanser. München 1998 | Schwierig, aber ertragreich. Für die Philosophen unter uns. |
Frith, Chris | Wie unser Gehirn die Welt erschafft. Spektrum Verlag Heidelberg. 2010. | Ein englischer Neurologe erklärt uns die Arbeitsweise und „Beschränktheit“ unseres wichtigsten Organs. Fundiert und lesenswert. |
Gladwell, Malcolm | Tipping Point. Wie kleine Dinge großes Bewirken können. Goldmann. München 2002 | Hervorragende Analyse und Darstellung der Verbreitung viraler Botschaften. Die Basis für Alles, was zum Thema virales Marketing geschrieben wurde. |
Gladwell, Malcolm | Blink. Die Macht des Moments. Piper München. 2010 | Hervorragende Analyse und Darstellung der Kraft des Unbewussten und der Emotion.. |
Heath, Chip/ Heath, Dan | Switch: How to change things when change is hard. random house New York2010 | In english. Aktuelles Werk der beiden Brüder zur Vorgehensweise bei Veränderungsprozessen. Wie gewohnt sehr anschaulich, mit Storytelling-Potenzial, aber auch sehr gut umsetzbar. |
Heller, Eva | Wie Farben auf Gefühl und Verstand wirken. Rowohlt Hamburg 2004 | Sehr vergnüglich zu lesende Einführung in die Farbpsychologie. |
Hüther, Gerald | Die Macht der inneren Bilder. Vandenhoeck&Ruprecht Göttingen.2006 | Kleines, schmales Büchlein mit ganz vielen Anregungen zum Weiterdenken. Nicht nur für Philosophen |
Jung, Holger / von Matt, Jean Remy | Momentum. Lardon. Berlin 2004. | Nach Ogilvy der deutsche „Klassiker“ zum Thema Werbung. |
Kandel, Eric | Auf der Suche nach dem Gedächtnis. Goldmann München 2009 | Wer wissen will, wie unser Gehirn funktioniert, muss es lesen. Neurologe. Nobelpreisträger 2000. |
Lehrer, Jonah | Wie wir Entscheiden. Piper. München. 2009 | Populärwissenschaftliches, unterhaltsames Buch über das Zusammenspiel von Kopf und Bauch |
Miller, Geoffrey | Spent. Sex, Evolution and consumer behaviour. Viking New York. 2009. | In english. Ein amerikanischer Evolutionspsychologe kümmert sich um Marketing und “Consumerism”. Besonders gelungen sind die Ausführungen zu den Big5, den psychologischen Basis-Eigenschaften Extroversion, Neurotizität, Offenheit, Zuverlässigkeit, Verträglichkeit. |
Ogilvy, David | Geständnisse eines Werbemannes. Econ. München 2000 | Viel Spaß und Erkenntnis beim Lesen dieses „Klassikers“ |
Pink, Daniel | Drive. Canongate New York 2009. | In english. Inzwischen auch auf Deutsch erschienen. Sehr inspirierende Analyse der extrinsischen und intrinsischen Motivation sowie ihrer Folgen (Stichwort Bonus). |
Roth, Gerhard | Fühlen, Denken, Handeln. Wie das Gehirn unser Verhalten steuert. Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft Ffm. 2003 | Standardwerk. Wissenschaft, aber trotzdem lesbar. |
