Produktions-Akademie!

Produktions-Akademie

"Wir haben 450 Kaufleute für Marketingkommunikaltion - Ihre zukünftigen Auftraggeber!"

Mit diesem Slogan gewinnt die Produktions-Akademie! Wissens-Sponsoren, die die Klassen zu Betriebsbesichtigungen einladen, Material zur Verfügung stellen, zu Vorträgen in das Berufskolleg kommen, Seminare und Messebesuche sponsern,...
Veranstaltungsreihe Business-to-School:
Diese Events bringen Experten aus Druck, Medienvorstufe,..., und die auszubildenden Werbekaufleute des Berufskollegs in den Räumen Düsseldorfer Werbeagenturen zusammen. Hier werden strittige, wichtige Themen erörtert, die bei den Auszubildenden die Beratungskompetenz ihren Kunden gegenüber deutlich erhöhen werden.

Akademie-News

  • Schulpreis für die Produktionsakademie!

Herzlichen Glückwunsch an das erfoglreiche Team der Abteilung Kaufleute für Marketingkommunikation! Das Walter-Eucken-Berufskolleg hat sich erneut erfolgreich um den  Düsseldorfer Schulpreis beworben, der von der Westdeutschen Zeitung und dem diesjährigen Sponsor der Bäckerei Schüren verliehen wird. In der Kategorie Öffnet externen Link in neuem FensterBerufskollegs/Förderschulen gab es dafür den ersten Preis. Die Freude war groß, besonders, da die feierliche Öffnet externen Link in neuem FensterPreisverleihung für alle Schulen im PZ des Walter-Eucken-Berufskollegs stattfand.

  • Fotoevent bei Heinendruck

 

Dutzende Stapel Broschüren und Prospekte, verteilt in der großen Halle, das gleichmäßige Rattern der Druckmaschinen im Hintergrund und der unverkennbare Geruch der Druckfarbe in der Luft – das sind die Eindrücke, die einem während der täglichen Arbeit in der Druckerei „Heinendruck“ in Düsseldorf begegnen.

Halte Deinen Ansprüchen die Treue“

Das war und ist das Rezept für beständige Qualität und Originalität im Hause Heinen. Ein Grundsatz, der seit dem Jahr 1929 erfolgreich praktiziert und heute von den Geschäftsführern
Wolfgang Heinen und Petra Trempelmann weitergeführt wird. Heinendruck ist Spezialist für die Produktion anspruchsvoller Druckwerke mit primärem Anspruch an Qualität. Ihr Können schätzen nicht nur diverse Kunden aus Industrie, Handel und Dienstleistung, sondern auch aus dem Bereich Kunst und Kultur.

Grund genug das Unternehmen mit einer professionellen Ablichtung der Druckmaschinen, dem Herzstück, entsprechend in Szene zu setzen. Der ausgebildete, freie Fotograf Oli Bellendir, Produktionslehrer Peter Krause und die werdenden Kaufmänner und -frauen für Marketingkommunikation der Klasse MT12A des Walter-Eucken-Berufskollegs machten sich aus diesem Anlass am Samstag, dem 16. März 2013, am frühen Morgen auf den Weg in die Lierenfelder Strasse, wo sich die Heinendruck GmbH befindet.

Mit im Gepäck eine Menge an technischem Equipment, das für die perfekte Ausleuchtung und Ablichtung der gewaltigen Manroland 205 Druckmaschine notwendig war.

Für die optimale Position der Kamera griff die Crew auf ein eher ungewöhnliches Hilfsmittel zurück: ein Gabelstapler, den Geschäftsführerin Petra Trempelmann, gekonnt in eine geeignete Position brachte. An einem mit Hilfe des Gabelstablers hochgefahrenen Arbeitskorbes wurde die Kamera befestigt, um die ausdrucksstarken Farbwerke aus der Vogelperspektive als eindrucksvolles Motiv wirken lassen zu können.

Die Auszubildenden unterstützen Fotograf Oli Bellendir tatkräftig beim Aufbau und der Positionierung der Beleuchtung, beim Auslegen von Lichtschluckenden Abdecktüchern und weiteren Vorbereitungen, die für das optimale Bild nötig waren. Nachdem die Farbwerke mit Druckfarbe eingefärbt wurden, die Studiolampen perfekt ausgerichtet waren und die Maschine wie gewünscht in Szene gesetzt wurde und der Fotograf, die Auszubildenden und die Geschäftsleitung zufrieden waren, wurden die ersten Bilder geschossen, die dem Konzept des finalen Fotos schon sehr nahe kamen. Ab diesem Zeitpunkt mussten nach jedem Schuss nur noch Detailveränderungen vorgenommen werden, um sich Schritt für Schritt dem Endprodukt zu nähern. Ein Teil der Mannschaft übernahm während des Fotoshootings den Part des „Making-of“-Teams, um den gesamten Ablauf, vom Aufbau, über das Shooting selbst und natürlich auch die obligatorische Frühstückspause gebührend zu dokumentieren, was für weiteres, interessantes Bildmaterial sorgte. Nach knappen 7 Stunden Arbeitszeit im Drucksaal war das gewünschte Foto im Speicher und die gesamte Crew, sowie auch die Geschäftsführer waren mit dem vorerst finalen Bild mehr als zufrieden. Nun wurde die gesamte Ausrüstung zusammengepackt, und ein arbeitsreicher und aufregender  Shooting-Tag ging zu Ende. Wenige Wochen später trafen sich die Auszubildenden mit dem Fotografen Oli Bellendir in seinem Studio in Düsseldorf, um das Foto am Computer entsprechend nachzubearbeiten und eine Auswahl der „Making-of“- Bilder zu treffen.

Das fertige Endprodukt kann sich dank der professionellen Arbeit des Fotoprofis und der Schüler sehen lassen. Durch diesen Perspektivenwechsel ist die Druckmaschine vom drucktechnischen Laien nicht sofort als solche zu erkennen. Das Foto lässt die optisch eher unspektakulären Maschinen um einiges ästhetischer erscheinen. Mit dieser Abbildung der Drucktürme ist ein Kunstwerk entstanden.

 Ranjit Settle

 

 

  • Industriedruck trifft Handwerk

Stucke&Wucke realisiert den Druck von Tragetaschen aus dem Klassenprojekt der MB11A

Die Klasse MB11A hatte im vergangenen Schuljahr 2011/2012 in ihrem Unterstufenblock im Fach Produktion die Druckverfahren erarbeitet, und zwar am praktischen Beispiel des Projekts „Words“. Motivationsfördernde Sprüche, mit denen sich die einzelnen Gruppen der Klasse identifizieren konnten, wurden zur Gestaltung von Postkarten weiter entwickelt und mit entsprechenden Druckverfahren durch Sponsoren realisiert. Wäre es nicht toll, wenn auch Baumwoll-Tragetaschen (natürlich mit dem Fair Trade Siegel) im Siebdruck mit den Sprüchen bedruckt werden könnten? Aber wer könnte mit unseren Auszubildenden ein solches Druckevent durchführen? Eine handwerklich arbeitende Siebdruckerei gehörte bislang noch nicht zu den Sponsoren der Produktions-Akademie!. Also fragten unsere Produktionslehrer Sara Niederprüm und Peter Krause beim Wissenssponsor für den Siebdruck, bei der Stucke&Wucke GmbH & Co.KG,  nach möglichen Realisierungschancen für dieses Vorhaben. Stucke&Wucke ist für ein solches Projekt eigentlich der falsche Partner, immerhin ist dieses Unternehmen eine grafische Industriedruckerei, die Aufträge in Auflagen von mehreren 1.000 Exemplaren auf Platten, PVC-Folien, Spannbänder oder Großflächenaufklebe in Formaten von 3m x 1,25m bearbeitet; also keine Kleinstauflagen von 200-300 Stück auf textilem Material. Aber, Ihno Wucke, einer der Geschäftsführer, eröffnete einen Ausweg:  er organisierte bei seinem Zulieferer, der Lockamp OHG, Fachhandel für Siebdruck & Werbetechnik, ein 4-Stationen Druckkarussell, die entsprechenden Siebe und Farben und einen Mitarbeiter für den Vertrieb, Herrn Hans Christian Morgner, der uns anleitete und das gesamte Druckprojekt mit uns durchführte. Persönliche Betreuung, selber Hand anlegen können, mit dem Rakel selber Farbe durch die Sieböffnungen auf die Tragetaschen durchdrucken, das brachte Motivation und Freude: unvergessliche Erfahrungen! 9, 10, 11 und 12 Uhr, so kamen die einzelnen Gruppen für ihre 4 Motive gestaffelt ins Unternehmen, wurden zuerst von Ihno Wucke durch das Unternehmen geführt, erhielten dann durch Hans Christian Morgener ihre Einführung in den handwerklichen Siebdruck und verließen dann die Produktionshalle stolz mit ihrem eigenen Produkt.

Wie und wo könnten Auszubildende der Marketingkommunikation besser auf ihren Beruf vorbereitet werden als mit praktischen Projekten? Können Auszubildende überhaupt mehr „verwöhnt“ werden als bei der Siebdruckaktion in Monheim? Immerhin gingen alle mit mehreren Exemplaren ihrer bedruckten Tragetaschen und mit zwei Fachbüchern, eins über den Siebdruck und eins über Farbenlehre, reich beschenkt ins Wochenende.

 

Erste Einführung: Nach Gruppen aufgeteilt gab es jeweils eine kleine Einführung in den Siebdruck von Herrn Morgner. Die farbenfrohen T-Shirts wurden vom Herrn Morgner als Schutz vor der Druckfarbe zum einen und als Infomaterial zum anderen mitgebracht. Später erhielten wir per Mail ausführliche und interessante Informationen über den Druck der Motive.

Das macht Spaß!: Das eigenhändig entworfene Motiv hat uns über zwei Schulblöcke hinweg begleitet. Abschließend die Tasche in der Hand zu halten, die wir selbst bedrucken durften, war eine große Freude! Es ist jedem zu empfehlen, den Siebdruck auszuprobieren, denn erst so lernt man die künstlerische und handwerkliche Seite dieses Druckverfahrens  richtig kennen.

 

 

  • Besichtigung der Papierfabrik Reflex Premium Papier GmbH

Am 06.11.2012 haben wir mit der Klasse im Fach Produktion mit unserem Lehrer Herr Krause einen Ausflug zur Reflex Premium Papier GmbH in Düren gemacht.

von Daria Keller und Alena Wanitschka

 

 

 

 

  • Wissenssponsor der PA!

Die Heinendruck GmbH, der Wissenssponsor der Produktions-Akademie! ist zum Jahreswechsel umgezogen. Die Kaufleute für Marketingkommunikation, Klasse MT12A, waren die ersten zum Rundgang in der neuen Produktionshalle auf der Lierenfelder Str. 49a.

Am letzten Schuljahr im Dezember 2012 war die erste Gruppe der Klasse dort. Termin war 9 Uhr, aber die Betriebsleiterin, Frau Trempelmann, die Klassen unserer Werber regelmäßig bei Produktionsrundgängen betreut, saß noch in einer Besprechung fest.

Diese Gelegenheit ergriff der Geschäftsführer, Herr Heinen, die Gruppe durch die umfangreiche Kunstsammlung des Unternehmens zu führen. Heinendruck ist spezialisiert auf Arbeiten mit und für Galerien, Kunstausstellungen und Künstlern; Herr Heinen selber ist leidenschaftlicher Kunstsammler. Und da gibt es einiges zu sehen auf der Lierenfelder Str.!!

Bei dieser aktuellen Kunstführung konzentrierte sich Herr Heinen auf die Megazeichen des Düsseldorfer Künstlers Micha Kuball , jetzt Kunstprofessor an der Kunsthochschule für Medien in Köln, und zeigte Parallelen zum aktuellen Kunsthipe um Kraftwerk auf. Viel zu schnell erschienen dann Frau Trempelmann und Herr Zastrow, Mitarbeiter aus der Vorstufe des Unternehmens, und die Praxis rund um den Bogen-Offsetdruck als Veranschaulichung der Theorie aus dem Schulunterricht im Fach Produktion begann.
Die Gruppe durchlief das Unternehmen wie ein Druckauftrag von der Datenübernahme über den Druck selber bis hin zur Konfektionierung und Versendung der fertigen Druckprodukte.

Umzug einer Bogen-Offset-Maschiene, siehe mehr

Roos und Krause
Graviertisch
  • Tradition und Moderne beim  Stahlstich-Prägedruck in Nettetal-Kaldenkirchen – die Klasse MT10A auf den Spuren von Albrecht Dürer

Exkursion vom 20.11.2012

Der Stahlstichprägedruck oder kurz auch nur Stahlstich genannt, ist eines der exklusivsten und edelsten Druckverfahren und blickt auf eine langjährige Tradition zurück.

In der Werkstatt des gelernten Stahl- und Kupferstechers, Ulrich Roos, in Nettetal-Kaldenkirchen fühlte  sich die Klasse MT11A wie auf einer Zeitreise in die Geschichte der Druckkunst. (Der Stahlstich-Prägedruck ist eine Abteilung der Großdruckerei  Walter Grieger Offsetdruck OHG.) Auch die Teilnehmer unserer Gruppe durften am Graviertisch selber Hand anlegen und eine Kupferplatte bearbeiten /sticheln.  Die Zeichnung oder Schrift wird mit dem Grabstichel in eine  Stahlplatte graviert. Der Stahlstich fand während des 19. Jahrhunderts seine Hauptaufgabe in der Buchillustration und Reproduktionstechnik. Im 20. Jahrhundert wurde er nicht nur in der Herstellung von Briefmarken und Banknoten verwendet, sondern - wie auch heute noch - für exklusive Briefbogen, Visitenkarten, Umschläge und vieles mehr. Der Stahlstich wird in der Bundesrepublik nur noch in etwa 5 Betrieben hergestellt. Das Druckbild besticht durch seine Brillanz und Lebendigkeit, die von keinem anderen Druckverfahren erreicht werden. So wurden auch die Druckmuster von unseren auszubildenden Kaufleuten für Marketingkommunikation mit gebührendem Staunen betrachtet. Die Oberfläche des Drucks zeigt eine zarte Erhebung, der Gegendruck bewirkt eine spiegelbildliche Vertiefung auf der Rückseite des Druckbogens. Die Gravur wird mit Druckfarbe eingefärbt und verläuft in die gravierten Vertiefungen. Vor jedem Druck wird die überschüssige Farbe mit einem Wischpapier vom Stahlstempel gewischt. Dann wird die Platte unter hohem Druck mit speziellen handwerklichen Druck- und Prägemaschinen auf das Papier gepresst, wodurch sich die eingravierten Zeichnungen spiegelbildlich übertragen. Auch diese Maschinen erinnerten an längst vergangene Zeiten als Druck noch Druckkunst und damit Handwerk war. Aber dieser Eindruck täuscht. Zwar ist der Stahlstich-Prägedruck noch immer höchste Druckkunst, aber die Maschinen sind doch aus jüngeren Baujahren. Beispielsweise hat das amerikanische Unternehmen  Cronite Machinery Corp. mehrere dieser Maschinen auf der drupa 2012 verkauft.

Bei der Grieger Offsetdruck OHG trifft die Tradition des Stahlstich-Prägedrucks auf die Moderne in Form des Digitaldrucks, weil viele Druckprodukte  –vor allem Visitenkarten und Briefpapier-  durch eine Gravur geprägt und veredelt werden,  die sonstigen Angaben allerdings im Digitaldruck zugefügt werden.

  • Geburtstagsausgabe

Schon 10 Jahre Produktions-Akademie. Erste Schritte zum neuen Heft der Abteilung Kaufleute für Marketingkommunikation sind getan: Die Redaktion steht in den Startlöchern, die Sponsoren sind gewonnen.

Während sich in den letzten Jahren die Redaktion der Zeitschrift "Produktions-Akademie!News" nur aus wenigen Auszubildenden der Abteilung Marketingkommunikation zusammen setzte, ist bei der geplanten Ausgabe (Erscheinung Sommer 2013) die Redaktion auf Klassenstärke angewachsen.

Wahrscheinlich wird das Papier dieser "Festschrift" zum 10 jährigen Bestehen des Projekts Produktions-Akademie auf den besonders schönen und ausgefallenen Papiersorten der Reflex Premium Papier GmbH , Düren, gedruckt. Da das Schwerpunktthema des geplanten Heftes Druck und Druckkunst sein wird, sind die Kunstdruck-Papiere der Marken Zanders, Lana oder Hahnemühle besonders gut geeignet. Spezielle Absprachen hierzu werden in einer Gesprächsrunde zwischen der Chefredaktion (Krause / Niederprüm) und der Marketingabteilung von Reflex Premium im Januar getroffen.

Ohne das Angebot der Theissen Medien Gruppe aus Monheim, das Heft wieder für uns zu drucken, könnte ein solches Projekt nie realisiert werden. Zum Druck im weiteren Sinne gehören aber auch alle Vorarbeiten, die ein geplantes Print-Objekt druckreif gestalten. Diese zeitaufwendigen Arbeiten der Mediengestaltung und Bildbearbeitung werden wie auch bei den bisherigen Heften von Michael Adloff aus der Theissen Medien Gruppe geleistet. Viele Sitzungen und Absprachen zwischen seiner Kreation und unserer Redaktion werden hier auf uns zu kommen.

Zum Schluss wird dieses Heft wieder im Hilfe des Fachverbandes Medienproduktioner bundesweit an seine Mitglieder und weiterhin an alle Ausbildungsagenturen für unsere auszubildenden Kaufleute für Marketingkommunikation versendet.

Ein umfangreiches und spannendes Projekt setzt sich aktuell in Bewegung!

 

 

  • Stage chez Oli Bellendir Photography

Das Walter-Eucken-Berufskolleg beteiligt sich bereits seit Jahren an dem EU-Programm Leonardo, das Auszubildenden die Möglichkeit eröffnet, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu verbringen. In diesem Rahmen kam vom 6. Juni bis zum 24. Juni 2011 eine Gruppe französischer Auszubildender nach Düsseldorf. Einer davon, Edouard Jacquinet, der unbedingt auf dem Gebiet der Fotografie lernen wollte, konnte mit Hilfe der Sponsoren der Produktions-Akademie! erst bei der Druckerei Heinendruck GmbH, dann bei dem Fotografen Oli Bellendir ein Praktikum angeboten werden. Hier ist sein Bericht:

 J’ai commencé mon stage chez Heinendruck, une entreprise spécialisée dans l’imprimerie de magazines, livres d’art et autres ; il est toujours intéressant de se retrouver dans ce genre d’entreprise, au milieu des machines et entouré de différentes personnes ayant chacune des tâches bien précises à réaliser. Seulement, me sachant passionné par la photographie, Peter Krause me propose de rencontrer, quelques jours après, un photographe, Oli Bellendir, avec qui j’ai continué à faire mon stage durant les trois semaines à Düsseldorf.

Oliver me laisse vite entrer dans son univers tout en me laissant libre de mes choix et préférences en la matière.

Premièrement, Oli me propose d’aller réaliser quelques images dans le quartier d’affaires de Düsseldorf puis de faire une sélection, travailler les perspectives ainsi que la post production de ces dernières avec lui.

Quelques jours plus tard, Oli m’emmène avec lui sur un shooting photo dans une entreprise avec qui il travaille depuis plusieurs années du nom de BASF. Une fois là-bas, il nous faut 30 minutes pour installer le matériel en extérieur ; nous avons 3 minutes pour faire une bonne photo de groupe du directeur et de quelques employés devant les usines, qui avaient récemment reçu un prix. La photo est par la suite envoyée dans la journée à BASF, après une petite heure de post-production.

Après cela, Oli me dit qu’il serait intéressant pour moi de réaliser trois portraits en studio des correspondantes françaises venues elles aussi à Düsseldorf. Pour cela, le photographe m’explique la démarche qu’il a l’habitude de mettre en place : trouver des inspirations sur des banques d’images (Getty Images, Fotolia, Stock Xchng etc.) ou d’autres photographes, préparer le types d’éclairages la veille etc. J’ai la chance de pouvoir utiliser un boitier professionnel, différents objectifs et autres équipements pour ces trois portraits ; en revanche, Oli me laisse libre de choisir le style de photo de mon choix.

De plus, quelques jours après nous allons, Oli, son assistant et moi faire des photos pour Union Investment pour leur site internet. J’y apprends, qu’il est important d’être méticuleux et de tenir compte des attentes du client qui commande la photo et pour cela être efficace et rentable au niveau du temps passé sur le shoot.

Finalement, mon expérience chez Oli Bellendir m’apprend qu’il existe une multitude de photographes qui travaillent différemment et qu’il est important de rester passionné pour être bon dans ce que l’on fait ; que chaque photographe doit trouver son style, s’entourer des personnes avec qui il peut réaliser de grandes choses.

  •  Jacques Tilly  - hochinteressant für die Werbung und nicht nur für den  
     Karneval

Am Wochenende 24./25. Juni lud Jacques Tilly zu einem workshop Grossplastiken ein. Seit 1999 arbeite er ganzjährig an Karnevalswagen und Grossplastiken für Events, Messen und Film und ist inzwischen aufgrund seiner künstlerischen Karrikaturen unserer Politiker berühmt und berüchtigt.

Neben Designern, Bühnenbildnern, karnevalistischen Wagenbauern und Dekorations-Fachleuten war auch Peter Krause, Chefredakteur der Produktions-Akademie!News und Lehrer für Produktion am Walter-Eucken-Berufskolleg, dabei.

Thematisch ging es rund um die Technik des Baus von Grossplastiken, zu denen natürlich auch Karnevalswagen gehören.

Jacques Tillys Atelier befindet sich in den Rheinbahn-Hallen auf der Merowinger Str. / Am Steinberg, ein Ort intensiver Arbeit und Kreation, aber auch eine Ausstellen, eine kunstgalerie seiner Werke.

Dazu lesen Sie in Kürze hier mehr. Auch in der nächsten News, die sich mit dem Thema Werbung und Kunst beschäftigt, wird Jacques Tilly seinen Platz haben.

Sie dürfen gespannt sein, auch auf ein Interview mit Jacques Tilly zu seiner Kunst.

Lesen Sie mehr unter www.grossplastiken.de.

  • Fotokünstler Richard Unger zeigt sein Werk in der MT10A

„Werbung – Fotografie und Kunst“, dieses anspruchsvolle Thema hat sich die Redaktion der geplanten Produktions-Akademie!News Nr. 6 gegeben. Die neue Redaktion rekrutiert sich zum größten Teil aus der Klasse MT10A. Um hier voran zu kommen, wichtige Impulse für die Thematik zu erhalten, ist es gelungen, den renommierten (Werbe-) Fotografen Richard Unger (www.unger-shooting.de) zum Vortrag, zur Befragung und zur Diskussion in den Unterricht Produktion der MT10A zu bekommen. Richard Unger zeigte der Klasse einen Ausschnitt aus seinen Arbeiten, bzw. Kampagnen für bekannte Kunden (Aldi, Kaisers, Viktoria-Versicherung, C&A,..).In kurzen Filmbeiträgen wurde der Ablauf verschiedener Fotoshootings vorgeführt. Dabei war es interessant zu erfahren, in wie weit er die Werbekampagnen seiner Auftraggeber mit seiner fotografischen Handschrift mit beeinflusst.

Nach der Betrachtung seiner fotografischen Arbeiten, war für die Klasse schnell klar, dass Richard Unger als Fotokünstler eingestuft werden muss. Aber: Wann ist Fotografie Kunst? An Ungers Werken zeigte sich deutlich das bewusste Spiel mit Licht und Bildkomposition. Gewollte Über-/ oder Unterbelichtungen, der gezielte Einsatz von Gestaltungselementen geben dem Foto die künstlerische Note und unterscheiden es vom Knipsen oder von der Foto-Dokumentation. Aber auch Knipsen kann zur Kunst werden, denkt man nur an die Lumix-Kunst des Düsseldorfers Klaus Lenzen mit seiner Kompaktkamera Lumix TZ10.

Übrigens ist Düsseldorf eine Hochburg der Fotokunst. Aktuell stellt der Düsseldorfer Thomas Struth in der K20 aus. Weiter ist Andreas Gursky Kunstprofessor für Fotografie an der Kunstakademie Düsseldorf. Seine Werke werden zu Millionen- €-Beträgen gehandelt. Beide Struth und Gursky stammen aus der berühmten Becher-Schule der Kunstakademie Düsseldorf.

Für die Klasse war dies eine interessante Erfahrung, einen Fotokünstler kennen zu lernen, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Wichtige Impulse werden von diesem Zusammentreffen auf die Arbeit der Redaktion für die PA!News Nr. 6 ausgehen.

  • Workshop Druckreife

 21. Febr. 2011: Michael Adloff von der Theissen Medien Gruppe in Monheim, unser Wissens-Sponsor für die Vorstufe und den Druck des Projekts „words“ und der Produktions-Akademie!News, hielt in der MB09A und B einen workshop zum Problem Druckreife ab.

Eine bessere Motivation, um zu erarbeiten was Druckreife bedeutet, als an einem eigenen gestalteten Motiv, gibt es nicht. Die Klasse hatte sich in Gruppen damit beschäftigt, Sprüche zur Motivationsförderung mit einer grafischen Gestaltung zu interpretieren. Daraus wurden im Ergebnis Postkartenmotive entwickelt. Und diese Postkarten sollen noch gedruckt werden.
Probleme bei der drucktechnischen Umsetzung einer Gestaltung bestehen in der Wahl der Farben, der Gestaltung der Schrift, der Bildauflösung und den äußeren Parametern wie Größe, Randgestaltung oder Anpassung von Beschnittmarken. All diese Stolperstellen wurden von Michael Adloff angesprochen und an den einzelnen Kreationen angemerkt. Jetzt kann die Reinzeichnung, die endgültige druckreife Vorlage, erarbeitet werden. Die Druckerei hat jedenfalls ihre Mithilfe zugesagt. Dem Erfolg des Projekts steht jetzt nichts mehr im Wege.

  • Projekt „words“ workshop Vorstufe bei der TMG

7. Februar 2011:  Michael Adloff, leitet den workshop „Postkarten für das Projekt words 2011“ bei der Theissen Medien Gruppe in Monheim


Jede Gruppe aus den Klassen MB09A und MB09B, die im Rahmen des Politik-Unterrichts am Projekt „words“ teilnehmen, erarbeitet zu ihrem motivationsfördernden Spruch eine Illustration auf einer Postkarte. Das Problem ist, das diese Illustration auch im späteren Druckverfahren druckfähig ist. Diese Erarbeitung der Duckfähigkeit ist Sache des Unterrichts Produktion und wird mit Hilfe von externen Sponsoren realisiert. Bereits seit vielen Jahren ist die Theissen Medien Gruppe in Monheim mit ihrem Spezialisten für die Vorstufe, Michael Adloff, der Sponsor der Produktions-Akademie! Nicht nur das Projekt „words“ sondern auch die Bearbeitung der Druckreife der Hefte der Produktions-Akadenie!News wird von der TGM gesponsort. Beim aktuellen workshop trafen sich die Mitglieder einer Gruppe bei der TGM um ihre Ideen um zu setzen. Michael Adloff produzierte jetzt nicht die Postkarte nach den Wünschen der Gruppe vor ihren Augen, sondern erklärte die zu beachtenden Zusammenhänge und entließ die Gruppe mit Hausaufgaben, die zur Druckreife führen werden.

  • Scheufen druckt für das Projekt „words“

31.01.2011:  Im Politik-Unterricht der Klassen MB09A+B geht es um Motivation. Beim Projekt „words“ suchen Arbeitsgruppen motivationsfördernde Sprüche, um sie im Rahmen des Politikunterrichts auf ihre zeitgeschichtliche Aussage hin zu untersuchen, aber auch, um sie zur eigenen Motivationsförderung ein zu setzen. Die Gruppen erarbeiten eine zum Spruch passende Illustration, die dann im Rahmen des Unterrichts Produktion als Postkarte gedruckt wird.
Im Rahmen der Besichtigung der Produktionsstätte von Scheufen (Schilder Schriften Digitaldruck), Aachener Str. 15, wurden die Sprüche erst mal auf Banner gedruckt, um sie so als Großformat im Schulgebäude auf zu hängen. Passend zum Thema der Betriebsbesichtigung erhielten alle Auszubildenden ein magnetisches Schild mit dem Spruch „Carpe Diem  Nutze den Tag“ auf dem der eigene Name per Wasserstrahl ausgeschnitten wurde.
Also Motivation im dreifachen Sinne: Druck des eigenen Spruchs auf Folie, Carpe Diem als Magnettafel und fachliche Produktions-Information vom Feinsten!!